Juergen
Anmeldungsdatum: 24.09.2008 Beiträge: 51
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Verfasst am: 04 Dez 2011 18:03 Titel: FC Sörup-Sterup III - Eintracht Eggebek II 5:0 (3:0) neu |
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FC Sörup-Sterup III – Eintracht Eggebek II 5:0 (3:0)
Tor: Guido Breckwoldt
Abwehr: Heu Wischnewski, Stefan Sell, Matthias Goldt, Ralf Wegner
Mittelfeld: Riccardo Herzberg, Thore Nielsen, Jens Hennings (ab 45. Min. Henrik Kleber), Lasse Goldt
Angriff: Basti Carstensen, Roy Thom (ab 80. Min. Per Werth)
Tore:
1:0 12. Min.
2:0 28. Min.
3:0 41. Min.
4:0 51. Min.
5:0 52. Min.
Eigentlich war das Wetter gar nicht einmal sooo schlecht. Das Geläuf war zwar ziemlich tief, aber zeitweise schien die Sonne und es gab keinen Regen. Trotzdem hielt es mal wieder die Spieler der Zweiten von einer Spielteilnahme ab. Ausnahmen sind hier die oben genannten 6 (in Worten sechs) Spieler, sowie die beiden „Neuen“, Riccardo und Per.
Unmittelbar vor dem Spiel natürlich 3 (in Worten drei) Absagen. Nach dem „Glücksburg-Spiel“, für das wir tatsächlich 8 Spieler begeistern konnten, wollten wir dies Spiel nicht auch noch kampflos hergeben. Hier geht ein ganz großes Lob an Heiko Petersen, der uns vor Ort beim Treffpunkt unterstützt hat, sowie an Thore Nielsen und Roy Thom. Auch Henrik Kleber konnte geweckt werden und stand zehn Minuten später an der Straße, um mitzufahren. Den Vogel aber schoss Jens Uwe „Jensi“ Hennings ab. Er wurde geweckt (deutlich hörbar mit Mühe und Not), setzte sich in Auto und fuhr direkt nach Sterup, spielte dann eine Halbzeit. Direkt danach wieder zurück nach Eggebek, da er dort die B-Jugend betreuen musste.
Das Spiel selbst ging gut los. Im Mittelfeld wurden gute Kombinationen gespielt. Basti wurde zweimal steil geschickt und versenkte auch die Pille, jedoch wurde Abseits gepfiffen. Distanzschüsse von Roy, Jensi und Riccardo verfehlten knapp ihr Ziel oder wurden gut gehalten.
In der 12. Minute das 1:0 für den Gastgeber durch die erste Minichance. Eine Flanke kam in die Mitte, Matthias Goldt musste gegen zwei „Löwen“ zum Kopfball ran und hatte natürlich keine Chance. Den haben wir uns selbst eingeschenkt.
Bis zum 2:0 in der 28. Minute hatten wir Feldvorteile und die besseren Chancen. Nach einer Flanke des Gastgebers, der niemals hätte flanken dürfen können, köpft ein Spieler ohne bedrängt zu werden gegen die Latte. Den Nachschuss versenkt der Söruper zum 2:0.
Ab jetzt wird Sörup-Sterup immer stärker und unsere Mannschaft hadert mit sich selbst. Das Selbstvertrauen der ersten halben Stunde ist dahin.
41. Minute. 3:0 für Sörup. Ein Freistoß segelt in den Strafraum, wieder geht keiner von uns zum Kopfball und der Gastgeber netzt ein. Kurz danach noch eine Parade von Guido, der einen schönen Schuss um den Pfosten lenkt. Glück gehabt.
Zweite Halbzeit. Alles sollte besser werden. Doch der Gastgeber war viel konzentrierter und druckvoller. Wir verschliefen den Beginn. Sörup kam zu Großchancen, verwertete diese aber nicht. Zwei nahezu identische Freistöße, die direkt verwandelt wurden, brachten in der 51. und 52. Minute die Entscheidung. Danach hatten wir noch einige Male Glück.
In den letzten 20 Minuten versuchten wir dann immer wieder, Druck aufzubauen. Eigentlich gelang es uns auch ganz gut, doch wurde nahezu jedes Mal durch irgendeinen Pfiff des Schiedsrichters unsere Angriffsbemühungen zunichte gemacht.
Toll, wie diese Mannschaft bis zum Ende gekämpft hat.
Insgesamt ist es ein verdienter Sieg für den Gastgeber. An dieser Stelle sei mir erlaubt, ein Wort zu dem Schiedsrichter zu schreiben. Dieser Schiedsrichter sagte oft zu uns sinngemäß „so schlecht oder so gut habe ich euch ja schon lange nicht mehr gesehen“, und so muss es auch mein Recht sein zu schreiben, dass wir in den vergangenen Jahren keinen so schlechten Schiedsrichter gehabt haben wie an diesem Tag.
Winterpause. Gott sei Dank. Es ist nicht mehr schön, überall als Bittsteller und Bettler anzurufen, ob nicht vielleicht irgendwer Zweite spielen möchte. Das bringt keinen Spaß mehr! |
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